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19. Mai. 2012

Auf der letzten Sitzung des Jugendvorstandes haben wir beschlossen die europäischen Aktionstage des Bündnisses Blockupy Frankfurt unter dem Motto „Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung. Für internationale Solidarität und Demokratisierung aller Lebensbereiche“ zu unterstützen.

Jule, Pascal und Kaddi berichten von ihren Erlebnissen:

„Pascal und ich sind am Donnerstag Nachmittag mit Aussicht auf ein paar Stunden Schlaf zu Kaddi nach Mainz gefahren. Nach Absprache in der Gruppe und Einschätzung der Situation in Frankfurt – wir haben das Geschehen die ganze Zeit über die Sozialen Netzwerke und über den Livestream verfolgt – haben wir uns dazu entschlossen, mit dem letzten Zug um 0 Uhr nach Frankfurt zu fahren. Der eigentliche Plan wäre es gewesen erst Freitags morgens um 4 Uhr mit dem ersten Zug nach Frankfurt zu fahren, aber als wir sahen was in Frankfurt los war, rechneten wir damit Freitags morgens nicht mehr in die Stadt gelassen zu werden – was sich im Nachhinein auch bewahrheitet hat. In Frankfurt angekommen machten wir uns auf den Weg zum DGB-Haus um noch einen Schlafplatz für die Nacht zu finden. Man schickte uns in einen Randbezirk, wo es ein Camp gab, in dem wir schlafen sollten. Dort angekommen fanden wir das Camp allerdings schon geschlossen vor. Also nichts wie zurück zum DGB-Haus um noch ein paar Stündchen Schlaf unter freiem Himmel zu genießen. Und es war so saukalt!!! Frisch, fröhlich und munter ging es um halb 7 zu den Kolleg_Innen von verdi. Dort wartete schon ein Kammeramann von Streik TV, der uns den ganzen Tag mit Kamera und Mikrofon begleitete, was uns vermutlich in einigen Situationen den Hintern geretet hat. Bis um halb 8 mussten wir allerdings noch auf Infos warten, die Blockupy über Twitter rausgab. Danach gings los Richtung Bankenviertel zum Willy-Brandt-Platz, direkt zu den Absperrungen vor der EZB. Als wir dort ankamen, hatte die Polizei glücklicherweise schon alles abgeriegelt und blockiert. Vom Willy-Brandt-Platz aus gaben wir  dem Info-Telefon weiter, dass der Weg zur EZB frei ist und alle Demonstrant_Innen sich auf den Weg machen sollen. In der Innenstadt waren mehrere Demozüge unterwegs, die jedoch von der Polizei behindert oder gekesselt wurden. Nichtsdestotrotz schafften es 400 Demonstrant_Innen zum Willy-Brandt-Platz, unter anderem auch die Kolleg_Innen von der ver.di Jugend Rheinland-Pfalz. Es dauerte nur wenige Minuten, bis die Polizei dann auch uns gekesselt hatte. Sowie Wasserwerfer und Räumfahrzeuge aufgefahren wurden. Zwei Demonstrationen versuchten sich uns anzuschließen, diese wurden allerdings auch gekesselt und von der Polizei zurück gedrängt. Unsere Blockade wurde von der Polizei „aufgelöst“ und zwei Mal aufgefordert den Platz zu verlassen. Nach langen Diskussionen im Plenum entschlossen wir uns dazu die Blockade langsam zu verlassen um nicht in der Gefangenensammelstelle zu landen, sondern stattdessen an kleineren Aktionen teilzunehmen. Wir machten uns auf den Weg zurück zum DGB-Haus, das kurz nach unserer Ankunft plötzlich von der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) umstellt war, die mit Tränengas anrückten, Demonstrant_Innen verhafteten und sogar das Gebäude durchsuchen wollten (ein ähnliches Vorgehen gegen Gewerkschaftshäuser gab unseres Wissens nach das letzte mal vor ca. 80 Jahren). Hauptamtliche des DGB konnten dies jedoch durch ihr Hausrecht verhindern. Nach dieser kleinen Aufregung machten wir uns auf den Weg zu einer weiteren Protestaktion zu Maredo, um uns mit den entlassenen Beschäftigten zu solidarisieren (Hintergrund: Nach der Gründung eines Betriebsrates hat die Geschäftsführung als Konsequenz einen Großteil der Belegschaft fristlos entlassen und trotz eines Gerichtsverfahrens bis heute nicht wieder eingestellt). Auf dem Weg dorthin mussten wir uns Ausweiskontrollen und Durchsuchungen unterziehen. Fast der gesamte Innenstadtbereich wurde von der Polizei abgeriegelt und lahmgelegt.

Blockupy FrankfurtNach erfolgreichen Aktionen, sowohl vor der EZB, als auch in der Innenstadt, machten wir uns gegen 17 Uhr kaputt aber glücklich auf den Weg zurück nach Mainz, wo wir glücklich und zufrieden 14 Stunden durchschliefen.

Fazit der Aktionen:

Trotz (undemokratischem) Verbot jeglicher Aktionen und Versammlungen haben die Tage gezeigt, dass man mit friedlichem zivilem Ungehorsam ein Zeichen setzen kann und sich die Demokratie nicht durch Repression und massives Polizeiaufgebot einschränken lässt. Das sehen einige Medien ähnlich:

Der Bericht von Streik TV folgt in den nächsten Tagen.

Der Kampf für eine bessere Welt geht weiter.“

 

8. Mai. 2012

Wir unterstützen Blockupy Frankfurt und werden auch mit dabei sein!

Widerstand gegen das Spardiktat von Troika und Regierung.

Für internationale Solidarität und die Demokratisierung aller Lebensbereiche!

[...]

2. Apr. 2012

Das diesjährige Motto >>WIR HABEN EINE WELT ZU GEWINNEN<<  lässt viel Spielraum für  Phantasie. Doch eins können wir euch bereits jetzt verraten:
Mit coolen, kreativen und interaktiven Workshops, Aktionen, zwei geilen Bands und unseren berühmten Schwenkern wird es „bunt“ und bestimmt nicht langweilig!
Dieses Jahr präsentiert euch die ver.di Jugend Rheinland-Pfalz und Saar LAUT.STARK  und live! In concert: Microphone Mafia aus Köln und wie im letzten Jahr zur legendären Bad Taste Party Buhää  & The Rhabarbers aus dem Saarland!
Unser ver.di Jugend-Camp findet  vom 29.06.-01.07.2012 auf dem Jugendzeltplatz Hauenstein in der Pfalz statt!
Also Kalender raus, Termin eintragen und gleich hier anmelden!

Wir freuen uns auf ein tolles Camp

Deine ver.di Jugend!

23. Mrz. 2012

Passend zum Equal Pay Day hat die Hans Böckler Stiftung gestern ihre Studie zu den Gehaltsunterschieden von Akademikerinnen und Akademikern.

Der Equal Pay Day makiert den Tag bis zu dem Frau länger arbeiten müssen um im Durchschnitt das gleiche Gehalt wie Männer zu bekommen.

Der Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen beträgt teilweise bis zu 25 %!

Weitere Infos findet Ihr auf der Seite der Hans Böckler Stiftung.

20. Mrz. 2012

ver.di Jugend RLP gegen „Braunes Haus“ in Bad Neuenahr

„Keine Stadt, keine Straße, kein Haus den Nazis! Nazizentren dicht machen!“

Unter diesem Motto findet am kommenden Samstag eine Demo gegen das Nazi-Zentrum in Bad Neuenahr statt. Die ver.di Jugend Rheinland Pfalz unterstützt die geplante Demonstration, die sich gegen das „Braune Haus“ und die mit ihm verbundene Nazistruktur „AB Mittelrhein“ richtet.

In der vergangenen Woche wurden bei einer Großrazzia der Polizei über 20 Nazis in Rheinland-Pfalz verhaftet, die das „Braune Haus“ für ihre Nazi-Treffen und Vorbereitungen ihrer Verbrechen genutzt haben sollen.

Bundesweit wurden aktuellen Medienberichte zufolge mindestens 150 Menschen seit 1990 Todesopfer rechter Anschläge. Immer wieder kommt es auch in Rheinland-Pfalz zu rechten Übergriffen bei denen Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens schwer verletzt oder getötet werden.

Die ver.di Jugend Rheinland-Pfalz positioniert sich klar gegen jede Form von Faschismus. Diskriminierung und Ausgrenzung entsprechen nicht unserer Auffassung von einem solidarischen Miteinander. Wir rufen daher auf, LAUTSTARK gegen Nazis und ihre Strukturen auf die Straße zu gehen!

Beginn der DEMO: am 24.03.2012 um 13:30 am Bahnhof Bad Neuenahr

Treffpunkt Abfahrt ab Koblenz: Wir treffen uns um 12:00 Uhr am Hauptbahnhof in Koblenz, um gemeinsam nach Bad Neuenahr zur Demo zu fahren.

14. Mrz. 2012

Die ver.di Jugend zeigt zusammen mit der Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz am 21.03. im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus den Film NEWO ZIRO in Mainz.

„Heute unterscheiden sich die meisten Sinti-Jugendlichen mit ihren Klamotten, ihrem Slang und dem Gel in den Haaren kaum noch von ihren Altersgenossen. Aber von alltäglicher Diskriminierung, z.B. in der Schule, können sie ein Lied singen. Welche Zukunft hat eine nationale Minderheit, die auf ihrer Eigenständigkeit besteht, deren Kultur aber immer mehr in der Mehrheitsgesellschaft zu verschwinden droht?“

Der Film wurde in Koblenz und auf den Shetland-Islands u. a. mit Bawo Reinhardt, Lulo Reinhardt, Sascha Reinhardt und Sibel Mercan gedreht. Er gewährt tiefe Einblicke in die deutsche Sinti-Kultur, die landläufig diskriminiert und verachtet wird.

Es wird ein kulturelles Rahmenprogramm geben. Die Filmemacher_innen stehen für Gespräche zur Verfügung und Lulo Reinhardt, einer der Hauptdarsteller_innen, wird im Anschluss aus seinem Repertoire spielen.

Los geht es um 20:00 Uhr im Capitol-Kino, Neubrunnenstraße 9, 55116 Mainz. Der Eintritt kostet 7€.

Weitere Infos findet Ihr unter http://www.programmkinos-mainz.de/?page_id=117.

23. Feb. 2012

Am 10.02.2012 machten sich einige Mitglieder des Bezirksjugendvorstand Rhein-Nahe-Hunsrück (BzJV RNH) und zwei “neue Gesichter” auf den Weg in die Naumburger Bildungsstätte der ver.di Jugend. An diesem Wochenende fand dort die Klausurtagung zur Planung unserer Arbeit im laufenden Jahr statt, die diesmal von zwei Mitgliedern des BzJV konzipiert und geteamt wurde.

Nachdem alle den Weg gefunden und sich mit einem leckeren Abendessen gestärkt hatten, machten wir zunächst eine Einheit zum gegenseitigen Kennen lernen, damit alle einen Eindruck hatten wer so mit im Boot ist und aus welchen Betrieben und Gegenden die Mitstreiter_innen kommen. Auch den gemeinsamen ersten Abend nutzten wir noch zum Kennen lernen und Austausch der Erfahrungen, die jede_r mitgebracht hatte. Die “alten Hasen” freuten sich vor allem über Zuwachs, den das Gremium gut gebrauchen kann und mit dem wir unser Einzugsgebiet kräftig erweitern konnten.

Am nächsten Morgen stellten wir in einer Erwartungsabfrage fest, dass wir uns relativ einig waren, was uns das Wochenende bringen sollte und konnten so schnell in den inhaltlichen Teil einsteigen. Erstmal unternahmen wir eine Reise durch die Fachbereiche und Ebenen unserer Gewerkschaft und schauten uns an, wo wir aktiv werden und in welchen Gremien wir uns einbringen können.

Danach riefen wir uns mittels der modernen Variante der Diashow ins Gedächtnis, zu welchen Themen wir in der Vergangenheit gearbeitet hatten und mit welchen kreativen Ideen wir uns schon in den Städten unseres Bezirks bemerkbar gemacht hatten. Den beiden Neuzugängen gab das die Möglichkeit, sich ein Bild von dem Gremium zu machen, in das sie einsteigen wollten.

Ab Samstag Nachmittag begann dann unsere aktive Phase in der wir Themen erarbeiteten, mit denen wir uns auseinander setzen werden, uns überlegten, wie wir Azubis in den von uns vertretenen Betrieben erreichen und unterstützen können, planten, wie wir unseren “Dunstkreis” im Flächenbezirk erweitern können und, und, und.

Mit einem neuen Sitzungskonzept und ganz vielen spannenden Terminen im Gepäck machten wir uns dann am Sonntag wieder auf den Heimweg und haben gemeinsam ein schönes, inspirierendes und motivierendes Wochenende verbracht, nach dem wir uns jetzt schon auf unser nächstes Zusammentreffen freuen können.

Super, dass wir alle dabei waren! :)

Der Bezirksjugendvorstand trifft sich in aller Regel an jedem 1. Montag im Monat. Du hast Interesse dabei zu sein?

Dann melde Dich bei Chris unter christian.busch@verdi.de oder 0160 90 77 14 10!

19. Feb. 2012

Spontane Abschluss-Demonstration durch die Wormser InnenstadtWorms. Mit bunten, lautstarken Demonstrationen und gemeinsamen Sitzblockaden gelang es gestern rund 400 überwiegend jungen Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Rheinland-Pfalz und Teilen Baden-Württembergs und des Saarlands, den Aufmarsch von Neonazis aus der NPD und dem Kameradschaftsumfeld zu blockieren.

Nachdem Europas größter Naziaufmarsch in Dresden in den vergangenen zwei Jahren bereits durch Blockaden erfolgreich verhindert wurde, war er dieses Jahr von vornherein abgesagt worden. Als Ersatz wollten diese nun in Worms des angeblichen alliierten „Bombenholocaust“ im Zweiten Weltkrieg gedenken, um die Geschichte zu verfälschen und den Nationalsozialismus zu verharmlosen.

Aufgrund der erfolgreichen Straßenblockaden musste die, wegen der Straßenfastnacht ohnehin in die Weststadt verlegte Route der 140 Nazis aber stark verkürzt werden. Dank des engagierten Pfarrers der Lutherkirche misslang auch die Zwischenkundgebung am Karlsplatz – sie ging in minutenlangem Glockengeläut unter.

Um die Lager zu trennen, versuchte die Polizei, die Gegendemonstrantinnen und -demonstranten mit massiven Absperrungen auf der Innenstadtseite zu halten, was aber augenscheinlich nicht gelang. Ebenso entschlossen wie besonnen waren in der ganzen Weststadt kleinere Gruppen überwiegend junger Leute unterwegs, die sich immer wieder zu gemeinsamen Sitzblockaden und Spontandemonstrationen zusammenschlossen. Großer Beliebtheit erfreute sich die Suppenküche der Grünen Jugend Worms, die allen Beteiligten zur Stärkung und als Anlaufstelle diente.

So gelang es, auch Rückschläge wegzustecken, wie beispielsweise das kurzfristige Verbot der von der Wormser Gruppe „Kritisches Kollektiv“ rechtzeitig angemeldeten Gegenkundgebung am Karlsplatz. Bereits frühmorgens hatte in Mannheim eine Kundgebung gegen Rechts stattgefunden, auf der u.a. der grüne Kommunalpolitiker Wolfgang Raufelder sowie der AK Antifa Mannheim zur gemeinsamen Fahrt nach Worms aufriefen.

Zufrieden blickt das spektrenübergreifende Bündnis „Nazis wegschunkeln“, das von Partei- und Gewerkschaftsjugenden, der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz sowie unabhängigen linken und Antifa-Gruppen aus der ganzen Region getragen wurde, auf den gestrigen Tag zurück: „Solidarität hat sich wieder einmal ausgezahlt,“ fühlt sich Sophia Steinmetz, Sprecherin der Grünen Jugend Rheinland-Pfalz bestätigt. „Wie in Dresden oder auch 2009 in Mainz gelangen die Blockaden, gerade weil Leute aus den unterschiedlichsten Spektren zusammenhielten und sich nicht in gute und böse Demonstrantinnen und Demonstranten spalten ließen,“ so Christian Busch von der ver.di-Jugend Rheinland-Pfalz.

Auch Julian Schwering, stellvertretender Vorsitzender der rheinland-pfälzischen Jusos, zieht ein positives Fazit, hofft für die Zukunft aber auf eine bessere Zusammenarbeit mit der Lokalpolitik: „Nur so kann es gelingen, rechtes Gedankengut dauerhaft zurückzudrängen. Was anderswo selbstverständlich ist, muss auch hier in Worms möglich sein.“ Die Kundgebung des Wormser „Bündnisses gegen Naziaufmärsche“ am Hauptbahnhof wurde von vielen Beteiligten kritisiert: „Nach anderthalb Stunden Politikerreden waren die meisten schon wieder auf dem Heimweg, als die Nazis noch nicht einmal losmarschiert waren,“ empört sich Anne, Studentin aus Mainz, „das ist nicht nur unsolidarisch, es grenzt an Augenwischerei!“

Seite des Bündnisses Nazis wegschunkeln

25. Jan. 2012

Am 9. Februar 2012 findet im Kino Apollo, Koblenz, um 19:30 Uhr die Vor-Premiere des Kino-Dokumentarfilms NEWO ZIRO (Neue Zeit) statt, der in Koblenz und auf den Shetland-Islands u. a. mit Bawo Reinhardt, Lulo Reinhardt, Sascha Reinhardt und Sibel Mercan gedreht haben. Die offizielle Deutschland-Premiere wird am 17. März 2012 in Köln im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus stattfinden. Der Film gewährt tiefe Einblicke in die deutsche Sinti-Kultur, die landläufig diskriminiert und verachtet wird.

„Heute unterscheiden sich die meisten Sinti-Jugendlichen mit ihren Klamotten, ihrem Slang und dem Gel in den Haaren kaum noch von ihren Altersgenossen. Aber von alltäglicher Diskriminierung, z.B. in der Schule, können sie ein Lied singen. Welche Zukunft hat eine nationale Minderheit, die auf ihrer Eigenständigkeit besteht, deren Kultur aber immer mehr in der Mehrheitsgesellschaft zu verschwinden droht?“

Es wird ein kulturelles Rahmenprogramm geben. Die Filmemacher_innen stehen für Gespräche zur Verfügung und einer Lulo Reinhardt, einer der Hauptdarsteller_innen, wird im Anschluss aus seinem Repertoire spielen.

Los geht’s im Odeon-Kino, Löhrstraße 88, in Koblenz um 19:30 Uhr.

Die ver.di Jugend Koblenz ist Mitveranstalterin der Premiere. Für Mitglieder der ver.di Jugend und alle, die es werden wollen, gibt es subventionierte Eintrittskarten zum Preis von 3€ pro Person.

Wenn Ihr eine subventionierte Karte haben wollt, dann meldet Euch bitte unter christian.busch@verdi.de verbindlich an, damit wir genügend Karten reservieren können.

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