Unerhört! Die Forderungen für Azubis im öffentlichen Dienst, der Bundesagentur für Arbeit und der privaten und öffentlichen Banken stehen

Unerhört! Die Forderungen für Azubis im öffentlichen Dienst, der Bundesagentur für Arbeit und der privaten und öffentlichen Banken stehen

20160310 LBJV

 

Man sind die Azubis wieder gierig!

Die Forderungen für Azubis im öffentlichen Dienst, der Bundesagentur für Arbeit und der privaten und öffentlichen Banken sind völlig überzogen – das denken aber auch nur die Arbeitgeber…

Der Landesbezirksjugendvorstand Rheinland-Pfalz-Saarland unterstützt die „überzogenen“ Forderungen der Auszubildenden aus den verschiedenen Tarifbereichen – denn auch Azubis können #besserunbequem sein, damit sie tarifliche Verbessrungen durchsetzen können und somit von einem Tarifvertrag profitieren.

Hier die Forderungen der Bereiche im Überblick

private und öffentliche Banken (saarländische Sparkassen)

  • 4,9 Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten
  • Für Beschäftigte mit einer übertariflichen Bezahlung soll eine entsprechende Dynamisierung der Gehälter durchgesetzt werden
  • Für Auszubildende fordern wir eine Erhöhung der Vergütungen um 80 Euro

Öffentlicher Dienst – analog für die Nachwuchskräfte der Bundesagentur für Arbeit

  • 30 Tage Urlaub auch für Auszubildende
  • Arbeitgeberbeitrag zur Steigerung der Ausbildungsqualität (z.B. kostenlose Ausbildungsmittel, Übernahme der Fahrtkosten)
  • Unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung im erlernten Beruf
  • Erhöhung der Entgelte um sechs Prozent
  • 100 Euro mehr Ausbildungsvergütung
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